Geschäftsmodelle und

Wandlungsfähigkeit

Die dynamische Veränderung in Wirtschaft und Gesellschaft ist enorm und macht Entscheidungs-prozesse auf allen Ebenen immer komplexer.
Neue Geschäftsmodelle und Lösungen fordern daher eine stetige Wandlungsfähigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Impressionen aus Olbernhau

Eventbericht: Olbernhau

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Mit stolzer Geschichte

in die digitale Zukunft

Die Digitalisierung umfasst eine Vielzahl von Aspekten und berührt die meisten unternehmerischen Tätigkeiten. Für Unternehmen ergeben sich dadurch zahlreiche Chancen z.B. die Verbesserung ihrer Kommunikation, erhöhte Geschwindigkeit von Prozessen oder die Erbringung einer besseren Qualität ihres Angebots. Die erfolgreiche Transformation sowie die Realisierung der Potenziale erfordert die Wandlungsfähigkeit von Unternehmen.

Das eigene Geschäftsmodell sollte im Zuge der Digitalisierung auf Zukunftsfähigkeit bei Bedarf weiterentwickelt werden. So bleiben Unternehmen wandlungsfähig und bereit für die ständig stattfindenden Veränderungen.
Jedes Unternehmen, egal ob Dienstleister, Maschinenbauer, Handwerks-, Gastro- oder Landwirtschaftsbetrieb muss sich fragen:

– Was möchte ich mit meinem Geschäftsmodell erreichen?
– Welchen Bedarf haben meine Kunden bzw. welche neuen Kunden kann ich gewinnen?
– Welche Potenziale können gehoben werden und was muss dabei angepasst werden?

Mit der Suche nach den Antworten auf diese Fragen gehen Unternehmen bereits den ersten Schritt in die Digitalisierung und damit in die Sicherung ihres Geschäftsmodels und ihrer Wandlungsfähigkeit. Einige Unternehmen im Freistaat Sachsen haben diese ersten Schritte schon gewagt, andere stehen noch am Beginn der Reise.

Kommen Sie dazu! Nehmen Sie teil!

Bei der Veranstaltung in Olbernhau wird die Handelshochschule Leipzig (HHL) zu Beginn kurz aufzeigen, wo die Unternehmen in Sachsen derzeit beim Thema Digitalisierung stehen. Im Anschluss werden Erfolgsbeispiele aus dem Erzgebirgskreis und einer anderen Region in Sachsen vorgestellt. Sie werden zeigen, welche ersten Schritte sie jeweils im Bereich der Digitalisierung gemacht haben, was gut funktioniert hat und wo es Herausforderungen gab.

Während der Veranstaltung besteht für Sie, Sie als Unternehmensvertreter und –vertreterin die Möglichkeit, mit den vorgestellten Unternehmen aber auch anderen Unternehmen Ihrer Region ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen.

Sie können bei Kompetenzträgern wie den IHKs, Handwerkskammer, Kompetenzzentren oder auch der HHL erfragen, welche Möglichkeiten der Unterstützung und Zusammenarbeit es für Ihre Organisation im Bereich Digitalisierung gibt.

Viele Unternehmen, die bereits erfolgreich in die Digitalisierung gestartet sind, haben sich Unterstützung geholt.

Kommen Sie dazu! Wir freuen uns auf den Austausch.

Redner und Rednerinnen

Sandra Dijk

Sandra Dijk hat Wirtschaftswissenschaften studiert und ihre ersten praktischen Erfahrungen bei Reckitt Benckiser im Bereich Marketing gesammelt. Anschließend hat sie 10 Jahre für die Fraunhofer Gesellschaft gearbeitet

Sie lebt seit 12 Jahren in Leipzig und leitet derzeit an der Handelshochschule Leipzig (HHL) das Center for Leading Innovation & Cooperation (CLIC). Das angewandte Forschungsinstitut dient als Brücke zwischen Forschung und Praxis und unterstützt Unternehmen u.a. mit maßgeschneiderten Innovationsstrategien.

„Norafin Industries (Germany) GmbH “ durch André Lang

André Lang stammt aus Sehma und ist gelernter Landmaschinen- und Traktorenschlosser. Bereits seit 1997 ist er im heutigen Unternehmen Norafin tätig, zunächst als Innovationsassistent dann als Betriebsleiter. Nach einem 2-jährigen Auslandsaufenthalt in der Schweiz ist er seit 2008 Geschäftsführer bei Norafin. Als „Botschafter des Erzgebirge“ möchte Herr Lang u.a. den Wirtschaftsstandort sowie die Arbeitsplätze in der Region nachhaltig stärken.

Das Unternehmen Norafin hat seinen Stammsitz mit 190 Mitarbeiter:innen in Mildenau. Im Jahr 2015 erfolgte die Nominierung für den Sächsischen Innovationspreis und Norafin wurde als Preisträger des „Großen Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung geehrt. Für die Entwicklung der Flachsvliestapete mit positiver Ökobilanz erhielt Norafin den Sächsischen Staatspreis für Innovationen 2017.

„Label Franziska Klee“ durch Frau Franziska Klee

Franziska Klee ist gelernte Chemielaborantin und hat über 10 Jahre im Pharmabereich gearbeitet. 2016 machte sie ihr Hobby zum Beruf und gründete ihr gleichnamiges Fair Fashion Label. In ihrem Atelier in Leipzig entstehen minimalistische Taschen und Accessoires aus Naturleder. Dabei legt sie und ihr fünfköpfiges Team höchsten Wert auf den Einsatz nachhaltiger Materialien, Transparenz in den Lieferketten und eine ressourcenschonende On-Demand-Produktion.

FRANZISKA KLEE ist ein moderner Direct-To-Consumer Onlineshop, der die Nähe zu seinen Kunden sucht. Hierfür nutzen wir die Möglichkeiten diverser Social Media Kanäle, um in den Austausch zu kommen, Wünsche zu erfüllen und neue Produkte zu entwickeln. Für dieses ganzheitliche Konzept wurde die Unternehmerin in diesem Jahr mit dem Nachhaltigkeitspreis des Sächsischen Gründerinnenpreises geehrt.

Hier geht es zum Video vom Sächsischen Gründerinnenpreis:

„N+P Informationssysteme GmbH“ durch Herrn Paul Hertwig

Paul Hertwig studierte an der WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar zuerst im Bachelor- und anschließend im Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre und Supply Chain Management. Im Verlauf des Studiums sammelte er erste Erfahrungen in Unternehmensberatung, Startups und Private-Equity mit Stationen in den USA, Frankreich und Südafrika.

Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums war Herr Hertwig als Consultant bei Siemens Management Consulting in New York City, NY tätig. 2014 trat er als Bereichsleiter Marketing und Personal bei N+P ein. 2017 wurde er Prokurist und schließlich 2019 N+P-Geschäftsführer neben Jens Hertwig und Andreas Thieme.

texulting GmbH” durch Herrn Markus Michael

Markus Michael war als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später Professor viele Jahre im Bereich der technischen Textilien in der Forschung und Entwicklung an der TU Chemnitz tätig. Er ist darüber hinaus Gründer mehrerer Unternehmen und führt seit 2016 erfolgreich die texulting GmbH, die sich auf Beratung und Innovationen im Bereich der technischen Textilien spezialisiert hat. Im Rahmen von Lehre sowie zahlreichen Forschungs-, Entwicklungs- und Kundenprojekten hatte er oft die Möglichkeit, Wissen und Technologie branchenübergreifend zu vermitteln und auch zu erhalten.

Die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung in der Textilbranche sieht er als die größten Herausforderungen, die alle Unternehmen entlang der textilen Kette betrifft. Allerdings ist der Wandel hin zu nachhaltigen und digitalen Lösungen sehr langsam und komplex, weshalb er einen enormen Handlungsbedarf sieht. Es müssen nicht nur neue und innovative Produkte und Prozesse entwickelt werden, sondern es muss ein generelles Umdenken in der Branche stattfinden.

11 NOV

OLBERNHAU

Geschäftsmodelle und

Wandlungsfähigkeit

Veranstaltungsort

Kraftwerk Saigerhütte
In d. Hütte 18
09526 Olbernhau

Veranstaltungszeit

16-19:30 Uhr

Teaser

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